Unsere

AGB'S

Allgemeine Geschäftsbedingungen von SUPCOM

Für alle Leistungen, die durch SUPCOM, Tübingerstr, 12-16 70178 Stuttgart (im Folgenden: SUPCOM genannt) erbracht werden, gelten diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Andere Geschäftsbedingungen werden nicht Vertragsinhalt. Dies gilt auch, wenn diesen Geschäftsbedingungen nicht ausdrücklich widersprochen wird. Abweichungen und Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung. Die Dienstleistungen von SUPCOM richten sich ausschließlich an Selbständige, Gewerbetreibende und Unternehmen (im Folgenden: Auftraggeber genannt).

Eine Änderung dieser AGB gilt von dem Auftraggeber als genehmigt, wenn er nicht innerhalb von vier Wochen nach Benachrichtigung über die Änderung der AGB schriftlich widerspricht. Der Auftraggeber wird über eine etwaige Änderung der AGB von SUPCOM über seine zuletzt bekannt gegebene E-Mail- Adresse informiert.

1. Unsere Angebote sind stets freibleibend und zwingen nicht zur Auftragsannahme zu den dort genannten Konditionen. Der Auftragnehmer hält das Angebot aber für eine Dauer von 2 Monaten aufrecht. Danach verliert es seine Gültigkeit, sofern in der Zwischenzeit kein Auftrag erteilt wurde.

2. Vom Angebot abweichende mündliche Absprachen bedürfen der Schriftform. Einseitige Änderungen der im Angebot angegebenen Leistungsumfänge machen das Angebot ungültig und erfordern ein neues Angebot.

3. Ein Auftrag gilt als erteilt, wenn der Auftragsbestätigung der Auftragnehmerin nicht innerhalb von 5 Werktagen widersprochen wird, oder auf mündlichen Wunsch des Auftraggebers Vorschläge erarbeitet wurden, die dem Auftraggeber vorliegen. Ein Auftrag gilt weiterhin als erteilt, wenn der Auftraggeber an SUPCOM mündlich oder per E-Mail mitteilt, dass mit der Bearbeitung begonnen werden soll.

4. Auftragsänderung

 

4.1 Eine Unterbrechung oder Verschiebung eines bestätigten Auftrags ist nur in Absprache und in schriftlicher Vereinbarung mit SUPCOM möglich.

4.2 Eine Änderung der Zielsetzung eines Auftrages ist nur nach Absprache und schriftlicher Vereinbarung mit SUPCOM möglich.

5. Auftragsgegenstand ist die im jeweiligen Angebot vereinbarte Leistung. Ein Erfolg wird nicht zugesagt. Der Auftrag wird nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung ausgeführt.

6. Der Auftraggeber ist verpflichtet SUPCOM alle zur Ausführung des Auftrages nötigen Daten, Informationen und Unterlagen rechtzeitig, d.h. spätestens 1 Woche vor Projektstart an SUPCOM zu liefern und zur Verfügung zu stellen um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu ermöglichen.

7. Rahmenbedingungen


Der Leistungsumfang ergibt sich aus den vom Auftraggeber gebuchten Tarifen.


7. 1. Callcenter

  • Stellt SUPCOM dem Auftraggeber eine oder mehrere Telefonrufnummern und/oder Faxnummern zur Verfügung, die zum entsprechenden Tarif oder zur Zusatzvereinbarung gehören, besteht kein Anspruch auf Zuteilung bestimmter Fax-/Rufnummern und/oder auf Eintragung in öffentliche Rufnummernverzeichnisse.

  • SUPCOM bleibt Inhaber sämtlicher Rechte und Pflichten an den Rufnummern, die Befugnis zur Nutzung zur Weiterleitung durch den Auftraggeber ist nur auf die Dauer der Vertragslaufzeit begrenzt.

  • Der Auftraggeber hat keinen Anspruch auf Überlassung der Rufnummern nach Beendigung des Vertrages. Eine nach Beendigung des Vertrages benötigte Weiterleitung ist nicht Gegenstand des Vertragsverhältnisses.

  • Die Rufnummern, die im Rahmen des Telefonservices oder Hotlines zur Verfügung gestellt werden sind nur zur Weiterleitung zu SUPCOM bestimmt und dürfen nicht im Rahmen der Korrespondenz des Auftraggebers verwendet werden. Es sei denn, der Auftraggeber wählt im entsprechenden Tarif das Paket „Düsseldorfer Festnetznummer“ mit einer monatlichen Pauschale. In diesem Zusammenhang hat der Auftraggeber das Recht, die zur Verfügung gestellte Rufnummer zur gewählten Dauer zur Korrespondenz zu nutzen.

  • Im Tarif PremiumCall werden den Anrufern keine weitergehenden Auskünfte erteilt, außer, diese sind Vertragsgegenstand. SUPCOM kann den Umfang des vom Auftraggeber vorgegebenen Textes auf ein dem Tarif angepasstes Maß begrenzen. Der Auftraggeber wird unverzüglich per Email, Telefon oder Fax darüber informiert.

  • Verkaufs- und/oder intensive Beratungsgespräche im Auftrag des Auftraggebers durch Mitarbeiter von SUPCOM sind in jedem Fall ausgeschlossen, außer, diese sind Vertragsgegenstand.

  • Gehört eine Benachrichtigung per Email, Fax oder SMS zum Vertrag oder zur Vereinbarung, so wird lediglich die rechtzeitige Absendung der Nachricht geschuldet. Der rechtzeitige Abruf der Nachrichten obliegt dem Auftraggeber.

  • SUPCOM führt alle Dienstleistungen mit größter Sorgfalt durch, jedoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass Informationen unvollständig, inhaltlich unklar oder unrichtig an SUPCOM übermittelt oder von Mitarbeitern von SUPCOM unvollständig, inhaltlich unklar oder unrichtig verstanden und weitergeleitet werden. Eine Haftung und Gewährleistung der weitergeleiteten Informationen kann nicht übernommen werden.

  • Die zur Verfügung gestellten Rufnummern dürfen nur im Rahmen des Auftrages und nur durch den Auftraggeber und durch dessen Mitarbeiter benutzt werden. Eine entgeltliche und unentgeltliche Überlassung an Dritte, sowie andere Unternehmen ist untersagt.

  • SUPCOM behält sich eine zeitliche Beschränkung oder Unterbrechung der Dienste aus folgenden Grund wie folgt vor:

    • wegen nicht vorhersehbaren überdurchschnittlichen Anrufaufkommens

    • Wartungsarbeiten, Serverstörungen, Fehlerbehebungen, Updates

  • SUPCOM versucht diese Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und wird dem Auftraggeber bei absehbaren, längeren Einschränkungen in Textform unterrichten. Dies geschieht entweder per Email, Fax, SMS oder Post.

  • SUPCOM ist berechtigt, sämtliche Leistungen auch im Auftrag Dritter erfüllen zu lassen. Der Auftraggeber nimmt die erbrachte Leistung als Leistung von SUPCOM an.

  • SUPCOM behält sich vor, zugeteilte Rufnummern an andere Kunden zu vergeben, wenn folgende Voraussetzung gegeben ist: Sollten über einen Zeitraum von zwei aufeinanderfolgenden Monaten keine Anrufe eingehen, wird der Auftraggeber hierüber per Email und Post informiert. Ihm wird mitgeteilt, dass seine Rufumleitungsnummer nach Ablauf der Zweimonatsfrist nicht mehr für ihn reserviert ist. Benötigt er in Zukunft eine Rufumleitungsnummer, wird ihm umgehend eine andere Nummer zugeteilt.

 

7.2. Büroservice

  • Mailing

Die erfassten Adressen werden, wenn nicht anders vereinbart, standardmäßig in Form einer Excelliste per Email oder auf dem Postweg ausgeliefert. SUPCOM kann keine vollständige Fehlerfreiheit garantieren, sowie auch bei der Richtigkeit der Adressen, die bei Recherchen aus dem Internet erfasst werden. Überschreitet die Zahl der Adressen die vereinbarte Menge und gilt für die tatsächliche Menge nach der Preisstaffelung von SUPCOM ein anderes Entgelt, erhöht sich der vereinbarte Preis entsprechend.

  • Texterfassung / Phonodiktate

SUPCOM arbeitet nach den aktuell gültigen Rechtschreibregeln, dennoch können wir keine vollständige Fehlerfreiheit garantieren. Phonodiktate, die Fremdwörter enthalten oder bestimmte Textpassagen, die akustisch nicht verstanden werden, sind im erfassten Text farblich markiert. Dies stellt keinen reklamationsfähigen Fehler dar. Veränderungen am Text werden nur in Rücksprache mit dem Auftraggeber vorgenommen.

  • Emailservice

SUPCOM kann keine Garantie für die Verfügbarkeit des Telefon- und Internetnetzes garantieren. Es kann vorkommen, dass durch den Telefon- und Internetprovider Ausfälle auftreten können, die weder der Provider noch SUPCOM durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zu vertreten haben. In diesem Fall besteht kein Anspruch auf Schadensersatz und das Recht den Vertrag vorzeitig zu kündigen. SUPCOM testet in regelmäßigen Abständen den Status der Telefonrufumleitungen, Faxumleitungen und Email-Verbindungen. Im Falle eines Ausfalles wird der Auftraggeber umgehend informiert. Bei der Bereitstellung einer Telefonnummer, Faxnummer und Emailadresse durch SUPCOM besteht kein Rechtsanspruch auf diese und wird nach Beendigung des Auftrages durch SUPCOM anderweitig benutzt.

  • Ausfallhonorar für nicht eingehaltene Termine

Die Vereinbarung von Coaching- und Trainingsterminen stellt einen bindenden Vertragsabschluss mit fixer Terminierung dar. Nimmt der Auftraggeber den Termin nicht wahr und sagt diesen auch nicht mindestens 2 Wochen vorher ab, wird ein Ausfallhonorar in Höhe von 50 % des vereinbarten Stundensatzes/Pauschalpreises fällig.

8. Vergütung und Zahlungsbedingungen

8.1 Bei Preisen, die nicht gesondert vertraglich festgelegt sind, gilt die beim jeweiligen Auftragseingang aktuell präsentierte Preisliste bzw. der vereinbarte Angebotspreis.

8.2 Abrechnungszeitraum ist jeweils ein Kalendermonat, beginnend mit dem Tag des Vertragsbeginns. Werden die Dienstleistungen von SUPCOM nur wöchentlich und/oder  täglich in Anspruch genommen, bzw. im unregelmäßigen Rhythmus, wird immer die volle Grundgebühr/Mindestumsatz in Rechnung gestellt. Aufrechnungen auf einzelne Tage oder Wochen werden nicht durchgeführt

8.3 Die Rechnungen sind zum 1. eines Monats sofort und ohne Abzug fällig. Entscheidet sich der Auftraggeber zum Lastschrifteinzug, wird SUPCOM das Konto des Auftraggebers spätestens zum 3. Werktag eines Monats belasten. Rechnungen, wie Einrichtungsgebühr, Zusatzleistungen, Schulungsentgelte, etc. werden dem Konto des Auftraggebers sofort belastet. Bei Nichteinlösung der Lastschrift ist eine Bearbeitungsgebühr von 10,00 € netto zu entrichten und der Auftraggeber verpflichtet sich zur sofortigen Zahlung. In diesem Fall wird SUPCOM die Leistungen bis zur vollständigen Bezahlung einstellen. SUPCOM behält sich das Recht vor den Auftraggeber bei Nichteinlösung der Lastschriften auf das Prepaid-Verfahren umzustellen. Storniert der Kunde die Lastschrift, bzw. wird die Lastschrift von der kontoführenden Bank des Auftraggebers nicht eingelöst, so stellt SUPCOM die Leistungen sofort ein und behält sich eine fristlose Kündigung des Vertragsverhältnisses vor.

8.4 SUPCOM behält sich Änderungen von Leistungsentgelten vor, diese werden dem Auftraggeber in Papierform zugesandt. Der Auftraggeber hat in diesem Fall, falls die Änderungen der Entgelte nachhaltig zu seinen Lasten geht, dass Recht innerhalb eines Monats nach Eingang der Mitteilung den Vertag außerordentlich zu kündigen, andernfalls gilt die Änderung als akzeptiert. Die Änderungen werden 1 Monat nach Zugang gültig und zur nächsten Abrechnung wirksam.

8.5 Ist der Auftraggeber mit einer fälligen Zahlung gem. obiger Regelung in Verzug oder tritt in seinem Vermögen eine wesentliche Verschlechterung ein, so behält sich die Auftragnehmer das Recht vor, für noch ausstehende Zahlungen unter Fortfall des Zahlungszieles bare Zahlung vor Ab- oder Auslieferung der eigenen Leistungen oder deren von zuliefernden Dritten zu verlangen.

8.6 Der Auftraggeber hat Einwendungen gegen die Berechnung des Leistungsentgeltes und Monatsgebühren innerhalb von 1 Monat ab Zugang der Rechnung sofort an SUPCOM zu erheben. Die Rechnung gilt als akzeptiert, wenn der Auftraggeber nicht innerhalb der Frist widerspricht.

9. Rechte und Pflichten des Auftraggebers

9.1 Der Auftraggeber verpflichtet sich, die in Anspruch genommenen Leistungen von SUPCOM weder zum Abruf noch zur Verbreitung von Inhalten zu verwenden, die gegen gesetzliche Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland und/oder der Europäischen Union verstoßen. Der Auftraggeber hat im Rechts- und Geschäftsverkehr den Eindruck zu vermeiden, die von ihm zu verantwortende Inhalte seien SUPCOM zuzurechnen.

9.2 Der Auftraggeber hat die Pflicht, SUPCOM in Kenntnis zu setzen, wenn er oder ein von ihm bestimmter Vertreter für einen längeren Zeitraum von 1 Woche telefonisch nicht zu erreichen ist, und auch sonst nicht in der Lage ist, für ihn bestimmte Nachrichten abzurufen.

9.3 Der Auftraggeber hat die Pflicht, Sorge zu tragen, dass die technischen Voraussetzungen vorhanden sind, die zum Empfang der Benachrichtigungen (Email, SMS, Fax usw.) nötig sind.

9.4 Der Auftraggeber hat die Pflicht, Sorge zu tragen, dass eventuelle Anrufweiterleitungen seiner Anschlüsse auf SUPCOM-Rufnummern richtig geschaltet sind.

9.5 Der Auftraggeber verpflichtet sich, über Änderungen seiner Rechtsform, Adressänderung, Änderung des gesetzlichen Vertreters, Änderung der Adresse oder seiner Kontenverbindung SUPCOM schriftlich und spätestens 3 Werktage nach Änderung mitzuteilen, bzw. 3 Werktage vor dem letzten Kalendertag im Monat.

9.6 Der Auftraggeber verpflichtet, sich alle Änderungen und solche, die Änderungswünsche betreffen, wie Änderungen der Email-Adresse, der Nummer zur Weiterleitung, der Handynummer zur Weiterleitung per SMS oder Faxnummer, an SUPCOM per Email an kundenservice@dusoffice.de mitzuteilen. Natürlich besteht die Möglichkeit, die Änderungen auf dem Postweg mitzuteilen, es kann aber nicht garantiert werden, dass Briefe SUPCOM erreichen, bzw. SUPCOM die Änderungen rechtzeitig erfüllen kann. Es kann nicht garantiert werden, dass Änderungen auf dem Postweg, Telefon, Fax, Email sofort den Agenten zur Verfügung stehen.

9.7 Der Auftraggeber ist verpflichtet, wenn zu erwarten ist, dass durch Werbeaktionen das Anrufvolumen über das übliche Maß übersteigt, SUPCOM eine entsprechende Mitteilung zu machen. Kommt der Auftraggeber dieser Mitteilungspflicht nicht nach, ist SUPCOM berechtigt, die Anrufbearbeitung auf das bisherige Maß zu beschränken.

 

9.8 Ist der Auftraggeber der Meinung, dass Mitarbeiter von SUPCOM die Anrufnotizen unvollständig, unklar oder unrichtig aufgenommen und/oder weitergeleitet haben, so hat er die Pflicht SUPCOM diesbezüglich zu informieren und ggf. eine Möglichkeit einzuräumen, diese Informationen bei dem Anrufer nachträglich erfassen zu lassen.

 

9.9 Der Auftraggeber erhält Auskünfte und Support nur auf Nennung des vom Auftraggeber selbst generierten oder von SUPCOM erstellen Passwortes/persönlicher Kundenkennzahl. Aus Sicherheitsgründen werden keine Informationen oder Änderungen ohne Nennung des Passwortes/persönlicher Kundenkennzahl per Email, Telefon oder Fax beantwortet.

7. Kündigung / Tarifwechsel


7. 1. Die Kündigungsfrist beträgt 7 Werktage vor Ablauf des Kalendermonats und muss SUPCOM in Schriftform (Email, Fax, Post) vorliegen. Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund zur Kündigung liegt insbesondere vor, wenn der Auftraggeber

  • seiner Informationspflicht nicht nachkommt;

  • mit mehr als einer Rechnung in Verzug gerät oder

  • die Dienstleistungen von SUPCOM einem Dritten überlässt und/oder die gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland/Europäischen Union verletzt.

 

Im Falle einer fristlosen Kündigung wird SUPCOM die Leistungserbringung sofort einstellen.


7.2. Der Wechsel in einem anderen Tarif ist SUPCOM mindestens 7 Werktage vor Monatsende schriftlich mitzuteilen. Die Tarifumstellung wird zum nächsten Abrechnungszeitraum berücksichtigt. Weitere Nebenstellen und andere Tarifoptionen können zum nächsten Werktag hinzu gebucht werden und werden für den aktuellen Monat voll abgerechnet.

7.3 Der Anspruch auf die vertraglich vereinbarte Vergütung bleibt in diesen Fällen voll bestehen. Weitergehende Schadenersatzansprüche von SUPCOM bleiben unberührt.

8. Haftung / Gewährleistung


8.1 SUPCOM haftet für Schäden im Falle der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Darüber hinaus nur dann, wenn SUPCOM vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat oder der Schaden auf einer Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalspflicht) beruht.

 

8.2. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet SUPCOM nur für solche Schäden, die nach dem Vertragsverhältnis typisch und vorhersehbar waren; diese Haftung ist auf einen Betrag der dem dreifachen monatlichen Umsatz des Vertrages zwischen SUPCOM und dem Auftraggeber entspricht, begrenzt. Eine Haftung für Vermögensschäden ist diesbezüglich ausgeschlossen.


8.3. SUPCOM haftet nicht für Schäden, die aufgrund von Ausfällen der DSL-Provider, SMS-Provider und Fax-, Telefon-, Emailprovider oder der Ausfall im Rechenzentrum beruhen.


8.4. Alle EDV-Systeme von SUPCOM werden regelmäßig virengeprüft, dies gilt auch für Datenträger und elektronische Datenübermittlung. Es wird jedoch keine Haftung übernommen, sollte die Antivirensoftware bestimme Virenarten nicht erkennen.


8.5. Der Auftraggeber hat Schadensersatzansprüche innerhalb von 6 Monaten gegenüber SUPCOM schriftlich anzumelden.

8.6 Für die Richtigkeit von Druckunterlagen unserer Auftraggeber übernehmen wir keine Haftung. Durch SUPCOM anzufertigende Druckunterlagen werden dem Auftraggeber zur Prüfung vorgelegt. Nach erfolgter Freigabe durch den Auftraggeber übernehmen wir keine Haftung für diese Unterlagen.

8.7 Soweit Werbemaßnahmen durch vertragliche Bestimmungen untersagt sind, werden unsere Ansprüche auf Vergütung im Rahmen der Auftragserteilung nicht berührt. Dienstleistungen erbringen wir auf Basis unseres Wissens- und Kenntnisstandes, eine Haftung hierfür wird nicht übernommen.

8.8 SUPCOM kauft im Kundenauftrag für Projekte Adressen nach den vereinbarten Kriterien ein. Für die Qualität dieser Adressen übernimmt SUPCOM keine Garantie.

9. Schlussbestimmungen


9.1. Für diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die gesamten Geschäftsbeziehungen zwischen SUPCOM und dem Auftraggeber gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland als zwingend vereinbart. Andere nationale Rechte werden ebenso wie das einheitliche internationale Kaufrecht ausgeschlossen.

 

9.2. Sollte eine Bestimmung in diesen Geschäftsbedingungen oder eine sonstige Vereinbarung rechtsunwirksam oder lückenhaft sein, so wird hiervon die Wirksamkeit aller sonstigen Bestimmungen oder Vereinbarungen nicht berührt. Die unwirksame Klausel soll durch eine solche ersetzt werden, die dem wirtschaftlichen Sinn der unwirksamen Klausel am nächsten kommt.

 

9.3. Der Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Stuttgart.

10. Salvatorische Klausel Die Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieses Geschäftsbedingungen, lässt die Gültigkeit des übrigen Inhalts unberührt. In diesem Falle sind die Vertragschließenden verpflichtet, die unwirksame Bestimmung durch eine solche zu ersetzen, durch die der beabsichtigte wirtschaftliche Zweck weitestgehend erreicht wird. Entsprechendes gilt, wenn die Geschäftsbedingungen eine Lücke aufweisen sollten.